Zutrittskontrollsysteme, Rechenzentrum

Zutrittskontrolle in Rechenzentren: Normen richtig anwenden

Rechenzentrumsinfrastrukturen benötigen ein schlüssiges und ganzheitliches Sicherheits- und Verfügbarkeitskonzept. Während bis vor ca. 15 Jahren meist mit Best-Practice-Lösungen agiert wurde, hat sich mittlerweile die Normenreihe EN 50600 zum Stand der Technik etabliert und findet als weltweit gültige ISO 22237 immer mehr Verbreitung. Die Norm regelt auch das Thema Zutrittskontrolle ganzheitlich und risikobasiert.

Zutrittskontrolle im Rechenzentrum normgerecht umsetzen

Rechenzentren sind das digitale Rückgrat unserer Informationsgesellschaft und ermöglichen – für die breite Öffentlichkeit oft kaum wahrnehmbar – unseren digitalen Alltag. Doch hinter Apps und Online-Anwendungen stehen hochsensible Rechenzentren, die Prozesse effizient abbilden und Daten sicher speichern.

Ein schlüssiges Konzept für Zutrittskontrolle im Rechenzentrum ist essenziell, um sowohl die physische Sicherheit als auch die Verfügbarkeit der Infrastruktur zu gewährleisten. Die Normenreihe EN 50600, ergänzt durch die weltweit gültige ISO 22237, liefert dabei hilfreiche Grundlagen. Diese Normen regeln Zutrittskontrollsysteme risikobasiert und unterstützen Betreiber dabei, Sicherheits- und Verfügbarkeitskonzepte ganzheitlich umzusetzen.

Der Beitrag ist Bestandteil des Kompendium 2023 „Das Rechenzentrum muss, soll, kann…“
Download des vollständigen Kompendiums: Datacenter-Insider.de

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